Sonntag, 7. August 2016

Guatemala, 27. - 29. Juli 2016

Die neue Kette gibt mir Sicherheit, dass ich Cancún problemlos erreichen werde, 1'400 km sind ja ein Katzensprung. Leider fehlt mir die geplante Zeit für Guatemala, so werde ich nächstes Jahr nochmals gegen Süden fahren. Und schon wieder bin ich in Guatemala!
Frostschäden gibt es hier nicht, so werden die Löcher einfach mit Zement aufgefüllt. Biologisch abbaubare Signalisationen wachsen am Strassenrand - und dort werden sie irgendwann enden - und in ein paar Jahren werden die Löcher wieder mit Zement aufgefüllt.
Der Grossteil der von mir gefahrenen Strecke weist eine gute Strassenqualität auf - grün und hügelig ist es auch hier.
Zacapa verfügt über ein gepflegtes Stadtzentrum. Das gepflegte Gran Turista Hotel kostete sFr. 14.-, das dürfte das beste Preis-Leistungsverhältniss auf meiner Reise sein. Blick vom Dach.
Auf dem Hotelparkplatz wird ein neuer Brunnen gegraben, 25 m tief ist das Loch. Ich habe nur gesehen wie anstrengend die Arbeit oben war, wie ist es wohl unten?
Der nasse Aushub ist sehr schwer!
Kinder haben Kinder! Ob die neue Kommunikations-Technologie hier etwas ändert wage ich zu bezweifeln. Aufklärung gibt es, aber ...
Der Parque Central ist sehr gepflegt, daneben hat es sogar eine Unterführung und einen recht geordneten Verkehr! Bereits der dritte Bankomat spuckte Geld aus! Immer ein gutes Gefühl.




 Letztes Mal habe ich in Rio Dulce übernachtet, ein sehr schöner Ferienort. Ich komme wieder!

Ich bin grosse Teile der Panamericana gefahren, aber dies dürfte das Nadelöhr sein. Der ganze internationale Verkehr mit unzähligen Sattelschleppern fährt über diese Hauptroute.
Es gibt verschiedene Gründe dass  ich nachts nicht Überland fahre, dies ist einer. Es hat mindestens vier solche Stellen auf dieser Brücke, für die Lastwagen ein Hindernisparcour.


Leider weiss ich nicht wie dieser und die folgenden verschiedenen Vögel heissen, geniesst einfach die Vielfalt. Hier hat die Natur noch eine Chance!
Tikal, ein Muss für jeden Guatemala-Besucher!
Die kurze Nacht verbrachte ich in meiner Hängematte, die Touristenpreise für die Hotels waren mir zu teuer. Unter dem dicken Dach war es auch nach einem langen Gewitter trocken. 
Um vier Uhr war Besammlung, dafür konnten wir nach einer einstündigen Wanderung eine gute Stunde den erwachenden Tag geniessen, eine mysthische Erfahrung.

Über dem gelben Kran ist ein bewaldeter Hügel sichtbar. Unter diesem liegt ein weiterer Tempel. Somit ist begreiflich, warum diese Ruinen so lange nicht gefunden wurden.

Spinnen, Vögel und allerlei Tiere verkürzten uns die Zeit.
In Copan / Honduras war mit nicht so klar, dass alle Steine neu verlegt wurden. Früher sah es so aus wie weiter oben, der Wald hatte von den Ruinen Besitz genommen.

Der linke Teil wurde restauriert, der rechte Teil ist original. Die Wurzeln der Bäume haben die spröden Sandstein-Blöcke zerstört.

Eine Gottesanbeterin. Falls es ein Männchen ist wird es den einzigen Liebesakt nicht überleben.
Die Wahl der Miss findet erst am Abend im Museum statt, so kann ich leider nicht gratulieren.


Die Panamericana führt auch durch das kleine, englischsprachige Belize.








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