Samstag, 29. April 2017

Winter in Davos

Ich geniesse meine beiden Leben: Unterwegs zu sein und das Zuhause genissen.
Der Blick am Morgen aus meinem Küchenfenster.

Fast jeden Tag auf den tollen Pisten von Davos zu fahren ist ein Traum.


Das Unterrichten mach mir grossen Sapss. Mit diesen beiden Girls bin ich anchliessend die schwierigste Piste gefahren, Weissfluh-gipfel Nord.
Ich lebe doch in einem Paradies!






Ich geniesse es Freunde einzuladen, speziell wenn uns Markus mit seinen Köstlichkeiten verwöht.

Der Sturz in Sansibar hatte doch noch Folgen: Eines Morgens, nach der Hochsaison, sah ich mit dem linken Auge wie durch einen Vorhang. Die Linse, welche infolge des grauen Stars eingesetzt wurde, hatte sich gelöst und nun verschoben. Anstelle nach Griechenland zu fahren wurde ich operiert. 

Endlich habe ich die Hängematte aus Mexiko auf meiner Terrasse montiert.


Viele Freunde besuchen mich, wie Michel, mein letzter Chef. Unsere Wanderung auf die Staffelalp war eine Herausforderung, es hatte mehr Schnee als gedacht.


Sobald es dieVerhältnisse erlauben hole ich meine Guzzi aus der Garage. Dass ich kein Auto mehr habe, das stört mich nicht. Auf meine Motorräder verzichten wäre schwieriger.


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