Freitag, 17. Februar 2017

Wieder einmal in Nepal

Der nach dem Erdbeben neu erbaute Stupa ist zu jeder Tageszeit beeindruckend.




 
Ich hatte wie immer ein volles Programm, z.B. eine Einladung bei der Namgyal Higher Secondary School NHSS.
Wie jedes Mal ein Ausflug nach Pokhara.


Meine älteste Patentochter Tenzin Lhamo ist nun Food-.und Beveragemanager im besten Hotel von Pokhara. Leider ist der Job sehr streng, sie beginnt am Morgen um 7 Uhr. Nach Hause kann sie wenn fertig abgerechnet ist, Meetings dauern oft bis 23 Uhr.  Nach ihrer geheilten TB-Erkrankung belastet sie dies stark.


Ein Mittagessen bei Tenzin Choekyi ist Pflicht, sie und ein Bruder waren Patenkinder meines Mamis. Die Patenschaft von Tenzin Choekyi führen wir natürlich weiter.


Aus dem gleichen Flüchtlingscamp kommt Tenzin Palmo. Die Tochter meiner Cousine bezahlt ihr das Studium für Tibetische Medizin. Bei ihrem Mami im MoMo-Shop.


Am Kind von Tsomo Sonam hätte mein Mami sicher Freude, es hat Tsomo die Ausbildung zur Primarlehrerin finanziert.
Ein Auflug mit Devi und drei ihrer Schwestern zum Manakamana Kloster mit der Sesselbahn war auch für mich etwas Neues. Die Taxifahrt dauert etwa eine Stunde. Unser bewährter Taxifahrer wusste wo er uns hinführen muss, so dass wir die sehr lange Warteschlange umgehen konnten.






Am Abschlussessen durfte ich etwa 40 Gäste begrüssen, das ROKPA-Team hat es wieder toll organisiert. Herzlichen Dank!

Am 16. Februar fliege ich wieder zurück in die Schweiz, die Skis warten.

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